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Marlise Schellenberg

marlise schellenberg

geboren 1951 in Kreuzlingen
verheiratet
Mutter von 3 Kindern, 84, 85, 89.
Ausbildung zur Kindergärtnerin
1972 -1983 berufliche Tätigkeit in Oetwil a.d.L.
Lehrerfortbildungskurse u. a. in verschiedenen gestalterischen Bereichen
Umsetzung im Kindergarten-Alltag und in Elternkursen
1978 -1985 Kunsthandwerkmarkt Baden
1979 Malworkshop mit J. Carlo Testa
1984 Malen in Venedig mit Dieter Matthäus
1988 Anstellung in Privatkindergarten
1989 Eröffnung der eigenen Spielgruppe Hampelimaa
Höhenpunkte waren die „BILDER“ am Kinderfasnachtsumzug in Dietikon
ab 2000 Wald- und Wasserhampeli
2002 übergabe an Nachfolgerin
seit l996 Weiterbildungen auf therapeutischer Ebene
Wiedereinstieg ins Malatelier bei Gardi Kissling
Erfahrungen und Entwicklung in Ausdrucks- und Maltherapie bei Erika Dellsberger
Brigitte Bachmann, Manuela Ryf, Rosmarie Vetsch, Agi Huber und Ilona Griss

atelier farbinform                                                   mmm-metall modern mobil

2008 erste kunsthandwerkausstellung in der HUNDERTWASSERMARKTHALLE IN ALTENRHEIN

weitere folgten                                           aktuelle unter ausstellungen und märkte



Bilderausstellungen
2003         QUALIDATA TREUHAND AG GEROLDSWIL
2004         SPITAL  LIMMATTAL SCHLIEREN
2005         ALTERSWOHNHEIM AM WILDBACH WETZIKON
2006         RAINER SPREITENBACH
2006         TEILNAHME AM KUNSTMARKT ZOFINGEN
2007         badhuusgalerie
2007         KELLERGALERIE ZüRICH
2008         Europ'Art GENF
2008         badhuusgalerie
2008         STOFF UND KUNST ZüRICH
2009         TWS Confides TAEGERWILEN
2010         Galerie farbinform DIETIKON
2011         BeautyClass BERGDIETIKON
2011         Arteco ZüRICH

2012/13     Brustzentrum ST.GALLEN

2014/15     Alters-und Pflegeheim SCHLIEREN

2016         Klus - Park   ZüRICH

2018         ARTnMORE Schmiede Wiedikon Zürich

 




Farben und Formen
Kreativität begleitete mich schon während meinen Berufsjahren als Kindergärtnerin. Sei es mit Gestalterischem wie Ton oder Gips, Textilem wie Wolle färben und verarbeiten, Malerischem wie Batik und Malen; Werken mit allen möglichen Materialien.

Die Entfaltung der Kinder anhand des zeichnerischen Ausdrucks beobachten zu können, war sehr interessant, aufschluss- und hilfreich in meiner pädagogischen Tätigkeit. So galt meine Förderung dem Erleben, Erfahren und dem Tun. Ganze Unterrichtsblöcke widmete ich den Farben. Die Möglichkeit, viel zu üben, die Freiheit zu tun und die Akzeptanz, dass alles seine Richtigkeit hat, machte uns zu Künstlern.

Als Kind ist jeder ein Künstler, die Schwierigkeit liegt darin als Erwachsener einer zu bleiben.

Pablo Picasso

Die Lust in Farbe zu tauchen, die Freude am Form geben und das Bedürfnis, etwas in Bewegung zu bringen führten mich selbst zur Ausdrucksmalerei. Mit verschiedenen Maltechniken kann ich meinen inneren Bildern reale Darstellung geben. So erhalten momentane Lebensthemen und -situationen, sowie Gefühlseindrücke eine spezielle Fassbarkeit. Nicht nur das Bild fasziniert. Im Mittelpunkt steht auch die Entstehung , der Prozess.
Aus meiner therapeutischen Tätigkeit, wo ich auch Bilderreisen und Visualisationen einsetze, erfahre ich immer wieder, was Farben bewirken, verändern und zur Entwicklung beitragen können. Malen bedeutet für mich: entspannen und auftanken, aussteigen aus dem Alltag, die Aufmerksamkeit auf -ich und mein -richten.